Kooperationen

Zuletzt aktualisiert: Freitag, 24. April 2020

Kooperationen mit Partnern sind für uns ein fester Bestandteil unserer schulischen Arbeit.

So gibt es einen Kooperationsvertrag zwischen der Borsigwalder Grundschule und den Kindertagesstätten im Klinnerweg und in der Ernststraße. Die Kinder beider Kitas besuchen, gemeinsam mit ihren Erzieherinnen regelmäßig den Hort unserer Schule. So lernen die Kinder bereits vor ihrer Schulzeit die Räumlichkeiten unserer Schule, die Erzieherinnen, Erzieher und die Lehrerinnen und Lehrer der Schuleingangsphase kennen. Außerdem nutzt die Kita ‚Apfelbäumchen’ einmal wöchentlich unsere Sporthalle.

Enge Zusammenarbeit pflegen wir auch mit Sportvereinen aus unserem Kiez, so bestehen Kooperationsverträge mit den Füchsen, dem VfL Tegel und dem SC Borsigwalde.

Die Kooperation mit der Musikschule Pankow ermöglicht uns, das AG Angebot zu erweitern, zudem gibt es unterrichtsbegleitende Angebote für temporäre Lerngruppen.

Als Teil unseres Unterstützungssystems verstehen wir auch unsere Kooperation mit dem Studienkreis, in dem leistungsschwache Schülerinnen und Schüler gezielte Nachhilfe erhalten.

Wir sind dabei!

Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 29. April 2020

erasmus

Den europäischen Gedanken leben - und damit ganz früh anfangen, das ist das Ziel des Erasmus+-Programms, an dem nun auch Grundschulen teilnehmen können. Unsere Schule nimmt an dem von der Kultusministerkonferenz geförderten Programm erstmalig teil. Dank unserer engagierten Lehrer- und Elternschaft ist aus einem persönlichen Kontakt zwischen einzelnen Lehrkräften und Eltern in Spanien und Deutschland ein Europa umspannendes Netzwerk geworden, in dem insgesamt sechs Schulen das Thema „Emotionen“ für die Dauer von zwei Jahren bearbeiten: In Spanien das Colegio Seis de Diciembre in Alcobendas, Madrid; in Italien das Istituto Comprensivo di Fontanellato e Fontevivo in Fontanellato; in Schweden die Mössebergsskolan in Falköping, in Irland die St. Angelas National School und die St. John’s National School in Castlebar.

Gemeinsam mit unseren Partnerschulen arbeiten wir für die zweijährige Dauer des Programms an der Integration von Gefühlen und emotionaler Intelligenz mithilfe von Kunst (und Sprache). Die Kinder lernen die ganze Bandbreite der Emotionen und auch den sinnvollen Umgang damit kennen und künstlerisch auszudrücken. Sie lernen, dass auch heftige Emotionen nie negativ sind, nur manchmal in ihrer ganzen Ausprägung nicht gesellschaftskompatibel. Die Idee zum Projekt stammt aus Spanien, wo bereits seit einigen Jahren in Schulen am Thema der Integration emotionaler Intelligenz geforscht wird, mit wirklich überzeugenden Ergebnissen, dass das Thema auf den Lehrplan gehört, um nicht nur die persönliche Entwicklung der Kinder zu stärken sondern auch ihre Lernergebnisse zu verbessern.

Aber trotz des ernsten Hintergrundes soll der Spaß bei der Sache für die Kinder natürlich nicht zu kurz kommen: Es gibt daher im ganzen Projekt immer wieder die Chance für die Kinder, in Videokonferenzen etwas über die Kinder der anderen teilnehmenden Schulen und ihre Schulen herauszufinden. So hatten verschiedene Klassen unserer Schule schon Skype-„Konferenzen“ mit den Partner schulen in Italien und Spanien. Weitere Skype-Konferenzen, auch in 1-zu-1-Situationen für die Schülerinnen und Schüler der vierten bis sechsten Jahrgangsstufen, in denen die Kinder ihre Fremdsprachenkenntnisse austesten können, sind bereits geplant.

Für das gemeinsame Projekt haben Schülerinnen und Schüler der italienischen Schule ein Logo entworfen.

erasmus logo

Füchse Berlin zu Gast an der Borsigwalder

Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 10. November 2019

An unserer Schule hat Handball im Schulsport eine lange Tradition. Unsere Sportlehrerin Frau Radeklau, die schon seit fast dreißig Jahren an unserer Schule unterrichtet, bietet schon fast genauso lange eine Handball AG für alle Jahrgangstufen an. Die Handballer unserer Schule trainierten mit Begeisterung und sind immer wieder erfolgreich bei Wettkämpfen.

Aber so eine Trainingsstunde wie im November haben die jungen Handballer noch nicht erlebt. In unserer modernen Turnhalle übten die Kinder der zweiten bis sechsten Klassen unter Anleitung von Füchse-Jugendtrainer Fabian Lüdke spielerisch ihre Ballgeschicklichkeit. Mit großem Vergnügen beobachteten am Spielfeldrand Bob Hanning, Geschäftsführer des erfolgreichen Handball-Bundesliga-Teams Füchse Berlin, Silvio Heinevetter, Füchse-Torwart und laut seinem Chef „einer der erfolgreichsten Handball-Torwarte der Welt“, sowie der Gesobau-Vorstandsvorsitzende Jörg Franzen das Geschehen.
Diese Trainingseinheit war der Auftakt des gemeinsamen Engagements der Füchse Berlin und der Gesobau für die Stärkung des Schulsportes und des Jugendhandballs im Norden Berlins.

Die Schülermannschaften werden von ausgebildeten Übungsleitern betreut, bekommen jeweils einen Füchse-Profispieler als Paten zur Seite und können sich zudem mit anderen Schulen im sportlichen Wettkampf messen. Dafür wurde die noch junge Füchse-Berlin-Grundschulliga erweitert. Insgesamt wird das Schulsportprogramm in den nächsten drei Jahren mit 15.000 € von der Gesobau gefördert.
Bei der feierlichen Auftaktveranstaltung zu dieser Kooperation, die der Trainingsstunde vorausging, wurden unsere Handballer mit neuen Trikots, Turnbeuteln und Handbällen ausgestattet.

Bildquelle: GESOBAU AG / Christoph Schieder