Wir laden ein - Ein Abend mit Oliver Steller

Erstellt: Donnerstag, 21. März 2019

„Der Künstler geht auf dünnem Eis. Erschafft er Kunst? Baut er nur Scheiß?“

Robert Gernhardt wurde am selben Tag geboren wie Heine und Heino. Als Gernhardt der Heine-Preis verliehen wird, frotzelt Loriot, er solle mal nachsehen, ob da nicht Heino-Preis drunter stehen würde.

Humor und Liebe, Alltag und Leben sind die Themen bei Robert Gernhardt. Seine große Kraft liegt im Privaten. Er weiß schon lange, dass Wein besser als Sex ist. Seine Gedichte sind leicht und humorvoll. So, wie seine Vorbilder Wilhelm Busch, Christian Morgenstern und Loriot, ist Robert Gernhardt ein messerscharfer Beobachter und in einer Zeit, in der uns das Lachen schon mal im Halse stecken bleibt, ein gutes Gegengift. Robert Gernhardt schenkt uns das befreite Lachen, wie wir es kaum noch kennen.

Der rote Faden des Abends ist das Leben Robert Gernhardts, der als Kind von Estland nach Posen übersiedelt und nach dem Krieg auf Umwegen nach Göttingen flieht. In den 60ern hockt er auf Apfelsinen-Kisten, ist aber weitestgehend unpolitisch, schreibt in den 70ern für Otto Waalkes, gründet in den 80ern die Satirezeitschrift Titanic, wird in den 90ern mit Preisen überhäuft und schreibt ab dem Millennium über seine Krankheiten, die er als „Schangse“ sieht.

Oliver Steller, Jahrgang ´67, ist die „Stimme deutscher Lyrik“ FAZ. Von Hause aus Musiker, hat er auch in diesem Programm viele Gedichte vertont. Sein lyrischer Plauderton führt durch den Abend und macht Robert Gernhardt zu einem Gesamtkunstwerk, das heiter und unterhaltsam, aber auch sehr tiefsinnig ist!

Aufführungsrechte beim S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main

steller2019

Pressestimmen:

„Das Robert Gernhardt Programm hell&schnell ist eine virtuose Verschmelzung von heiteren und tiefgründigen Gedichten. Oliver Steller kann sich einfach enorm gut in Dichtung einfühlen. Er rezitiert manche Texte in so herausragender Weise, dass es schon fast Neudichtungen sind. Die allergrößten Höhen erreicht Steller, als er die ernsten, ja, tragischen Texte bringt und die tief melancholische Seite Gernhardts zeigt.

Und zuweilen ist Gernhardt so absurd komisch, dass man ihn plötzlich ernst nehmen muss. Oliver Steller gelingt es souverän, diesen schmalen Grad darzustellen und damit einen Author dem Publikum näher zu bringen, der seinen Tiefgang größtenteils sehr erfolgreich hinter dem Humor und dem Absurden verbarg“ Gießener Anzeiger

„Gernhardt Gedichte zu lesen macht Spaß. Gernhardts Gedichte zu hören macht noch mehr Spaß, wenn Oliver Steller sie spricht“ Gießener Allgemeine

„Der rote Faden, der durch das Programm führt, ist das Leben Robert Gernhardts. Trotz trauriger Geschichten aus Gernhardts Leben, ist der Abend auf eine leichte und doch sehr tiefsinnige Weise unterhaltsam. Der ausgebildete Musiker Oliver Steller schafft so eine ganz besondere Verbindung zwischen Lyrik und Musik. Kein Wunder, dass alle Abende ausverkauft sind“ Kreis-Anzeiger

Wir sind dabei!

Erstellt: Donnerstag, 21. März 2019

erasmus

Den europäischen Gedanken leben - und damit ganz früh anfangen, das ist das Ziel des Erasmus+-Programms, an dem nun auch Grundschulen teilnehmen können. Unsere Schule nimmt an dem von der Kultusministerkonferenz geförderten Programm erstmalig teil. Dank unserer engagierten Lehrer- und Elternschaft ist aus einem persönlichen Kontakt zwischen einzelnen Lehrkräften und Eltern in Spanien und Deutschland ein Europa umspannendes Netzwerk geworden, in dem insgesamt sechs Schulen das Thema „Emotionen“ für die Dauer von zwei Jahren bearbeiten: In Spanien das Colegio Seis de Diciembre in Alcobendas, Madrid; in Italien das Istituto Comprensivo di Fontanellato e Fontevivo in Fontanellato; in Schweden die Mössebergsskolan in Falköping, in Irland die St. Angelas National School und die St. John’s National School in Castlebar.

Gemeinsam mit unseren Partnerschulen arbeiten wir für die zweijährige Dauer des Programms an der Integration von Gefühlen und emotionaler Intelligenz mithilfe von Kunst (und Sprache). Die Kinder lernen die ganze Bandbreite der Emotionen und auch den sinnvollen Umgang damit kennen und künstlerisch auszudrücken. Sie lernen, dass auch heftige Emotionen nie negativ sind, nur manchmal in ihrer ganzen Ausprägung nicht gesellschaftskompatibel. Die Idee zum Projekt stammt aus Spanien, wo bereits seit einigen Jahren in Schulen am Thema der Integration emotionaler Intelligenz geforscht wird, mit wirklich überzeugenden Ergebnissen, dass das Thema auf den Lehrplan gehört, um nicht nur die persönliche Entwicklung der Kinder zu stärken sondern auch ihre Lernergebnisse zu verbessern.

Aber trotz des ernsten Hintergrundes soll der Spaß bei der Sache für die Kinder natürlich nicht zu kurz kommen: Es gibt daher im ganzen Projekt immer wieder die Chance für die Kinder, in Videokonferenzen etwas über die Kinder der anderen teilnehmenden Schulen und ihre Schulen herauszufinden. So hatten verschiedene Klassen unserer Schule schon Skype-„Konferenzen“ mit den Partner schulen in Italien und Spanien. Weitere Skype-Konferenzen, auch in 1-zu-1-Situationen für die Schülerinnen und Schüler der vierten bis sechsten Jahrgangsstufen, in denen die Kinder ihre Fremdsprachenkenntnisse austesten können, sind bereits geplant.

Für das gemeinsame Projekt haben Schülerinnen und Schüler der italienischen Schule ein Logo entworfen.

erasmus logo

Tag der offenen Tür und Flohmarkt 2019

Erstellt: Freitag, 01. März 2019

Der Tag der offenen Tür findet in diesem Jahr am Samstag, den 07. September statt.

Zur gleichen Zeit wird, wie gewohnt, der Flohmarkt auf dem Schulhof durch den Förderverein organisiert.

Füchse Berlin zu Gast an der Borsigwalder

Erstellt: Samstag, 23. Februar 2019

An unserer Schule hat Handball im Schulsport eine lange Tradition. Unsere Sportlehrerin Frau Radeklau, die schon seit fast dreißig Jahren an unserer Schule unterrichtet, bietet schon fast genauso lange eine Handball AG für alle Jahrgangstufen an. Die Handballer unserer Schule trainierten mit Begeisterung und sind immer wieder erfolgreich bei Wettkämpfen.

Aber so eine Trainingsstunde wie im November haben die jungen Handballer noch nicht erlebt. In unserer modernen Turnhalle übten die Kinder der zweiten bis sechsten Klassen unter Anleitung von Füchse-Jugendtrainer Fabian Lüdke spielerisch ihre Ballgeschicklichkeit. Mit großem Vergnügen beobachteten am Spielfeldrand Bob Hanning, Geschäftsführer des erfolgreichen Handball-Bundesliga-Teams Füchse Berlin, Silvio Heinevetter, Füchse-Torwart und laut seinem Chef „einer der erfolgreichsten Handball-Torwarte der Welt“, sowie der Gesobau-Vorstandsvorsitzende Jörg Franzen das Geschehen.
Diese Trainingseinheit war der Auftakt des gemeinsamen Engagements der Füchse Berlin und der Gesobau für die Stärkung des Schulsportes und des Jugendhandballs im Norden Berlins.

Die Schülermannschaften werden von ausgebildeten Übungsleitern betreut, bekommen jeweils einen Füchse-Profispieler als Paten zur Seite und können sich zudem mit anderen Schulen im sportlichen Wettkampf messen. Dafür wurde die noch junge Füchse-Berlin-Grundschulliga erweitert. Insgesamt wird das Schulsportprogramm in den nächsten drei Jahren mit 15.000 € von der Gesobau gefördert.
Bei der feierlichen Auftaktveranstaltung zu dieser Kooperation, die der Trainingsstunde vorausging, wurden unsere Handballer mit neuen Trikots, Turnbeuteln und Handbällen ausgestattet.

Bildquelle: GESOBAU AG / Christoph Schieder

Weihnachtsmarkt

Erstellt: Mittwoch, 19. Dezember 2018

Bereits zum vierten Mal haben wir am Freitag vor dem 1. Advent unseren Weihnachtsmarkt geöffnet und freuen uns wieder einmal über einen sehr großen Erfolg.

Obwohl uns das Wetter nicht wohlgesonnen war, drängten sich die Besucher bei ausgelassener und fröhlicher Stimmung bereits vor der offiziellen Öffnung an den festlich geschmückten Ständen und bewunderten das große Angebot an weihnachtlichen Artikeln.

Natürlich war auch, wie es sich für einen Weihnachtsmarkt gehört, für das leibliche Wohl gesorgt und genauso wie man es von Weihnachtsmärkten kennt, bildeten sich vor dem Waffel- und Grillstand lange Schlangen.

Start für unseren Schulgarten

Erstellt: Mittwoch, 17. Oktober 2018

Im Rahmen eines Projekttages haben die Schülerinnen der Garten AG und einer vierten Klasse unter Leitung von Mitarbeiterinnen der BayWa-Stiftung einen Schulgarten angelegt. Vier Hochbeete wurden zusammengebaut und bepflanzt, die Stiftung spendete Baumaterial, Pflanzen, Erde und Samen. „Uns ist wichtig, dass der Schulgarten in den Unterricht einbezogen wird“, sagte Cornelia Ast, die das Projekt koordiniert. Dieses Projekt bildet den Anfang für den Aufbau unseres Schulgartens im Eingangsbereich unserer Schule. Neben dem Arbeiten im Freien und dem Erwerb von Kenntnissen sollen die Kinder im Rahmen des Schulgartenprojektes mehr über nachhaltigen Anbau und gesunde Ernährung lernen.